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1990 Fachfrauen aus verschiedenen Bereichen der pädagogischen Arbeit mit Frauen und Mädchen gründen den
Verein Mädchenhaus Hannover e.V.
1991 die ersten beiden ABM-Mitarbeiterinnen nehmen ihre Arbeit auf die ersten eigenen, kleinen Räume in der Wittekindstraße werden
bezogen / Aufbau und Entwicklung einer Anlauf- und Beratungsstelle / Gründung des Fördervereins
1992 erste Ferienworkshop-Angebote für Mädchen / Arbeitsaufnahme der 3. ABM Kraft
1993 Umzug in größere Räume in der Posthornstraße zum Aufbau eines Mädchentreffs / zwei weitere ABM-Kräfte beginnen ihre Arbeit /
Kooperation mit der ev. Fachhochschule Hannover (Fachbereich Sozialwesen) / das Mädchenhaus wird Projektort für eine Gruppe von Studentinnen / weitere Ferienangebote für Mädchen / Ausbau der
Arbeit der Beratungsstelle / Eröffnung des Mädchentreffs „Xana“ / Verhandlungen zur Einrichtung einer Zuflucht
1994 Anerkennung als Trägerin der freien Jugendhilfe / Einrichtung von 1 1/2 befristeten Stellen für den Mädchentreff und die
Beratungsstelle / Ausbau der Arbeit des Mädchentreffs / Erweiterung der Angebote für Mädchen, Ferienaktionen, Zusammenarbeit mit Schulen
1995 Verhandlungen zur Einrichtung einer Wohngruppe für Mädchen als 1. Schritt zur Schaffung von Wohnmöglichkeiten für Mädchen
1996 Umzug in die Räume am „Schwarzen Bären“ / im Mädchenhaus gibt es jetzt 2 feste und 3 ABM-Mitarbeiterinnen sowie eine
Verwaltungskraft / Erweiterung des offenen Bereichs zum Mädchenzentrum „Xana“ mit regelmäßigen, täglichen Öffnungszeiten / Eröffnung der Mädchen-WG „Schwarze Bärin“ mit 5 Plätzen /
Einstieg in die Mädchenhausförderung des Landes durch die Eröffnung des stationären Angebots
1997 eine weitere ABM-Stelle kann in eine feste Stelle umgewandelt werden / Ausweitung der Fortbildungsangebote fĂĽr MultiplikatorInnen /
Etablierung der Bereiche Zentrum und Beratung / Ausrichten des norddeutschen Mädchenhaustreffens
1998 von den 2 auslaufenden ABM-Stellen kann nur 1/2 Stelle weiter finanziert werden / konzeptionelle Neuorientierung eines stationären
Angebotes / erste Mädchenstadtrallye
1999 Neueröffnung des Wohnangebotes für Mädchen in der Beratungsstelle gibt es mittlerweile 1 1/2 , im Mädchenzentrum 2 1/2 Stellen /
Herausgabe eines Mädchenstadtplanes für Hannover / die Ausstellung für Mädchen „Auf den Spuren berühmter Frauen“ wird mit Theateranspiel auf dem Internationalen Mädchenfest zum Internationalen
Frauentag gezeigt
2000 das Mädchenhaus feiert 10jähriges Jubiläum / im Wohnangebot findet erstmalig ein Ehemaligentreffen statt / im Mädchenzentrum
„Xana“ wird eine ABM-Stelle geschaffen, die u.a. Angebote für 6- und 7jährige Mädchen entwickelt / das Mädchenzentrum gibt erstmalig ein eigenes Sommerferienprogramm heraus
2001 für die Beratungsarbeit haben wir nun zwei volle Stellen / das Walpurgisfest wird mit 70 Mädchen gefeiert / stadtteilumfassendes
Gewaltpräventionsprojekt mit der Albert-Schweitzer Grundschule und mannigfaltig, dem Institut und Verein für Jungen- und Männerarbeit / die Dokumentation „Berühmte Frauen – Starke Mädchen:
Mädchenstadtrallyes in Hannover“ erscheint
2002 die Region Hannover fördert endlich das Mädchenhaus / die Arbeit für und mit lesbischen Mädchen wird von der Bezirksregierung mit
einer halben Projektstelle gefördert / die Wohngruppe für Mädchen muss aus Kostengründen geschlossen werden / der Bereich Ambulante Betreuung wird neu ins Konzept aufgenommen
2003 wir beziehen neue bewegungsgeeignete Räume in Limmer, Färberstr. 8 / weiterhin werden die Angebote der Beratungsstelle und des
Mädchenzentrums von Mädchen sehr gut angenommen.
Aktuell: Nach wie vor fehlen die Absicherung fester Personalstellen sowie die Zufluchtstätte für Mädchen in Krisensituationen! Seit 1.1.2005
wurden unsere LandeszuschĂĽsse um 50 Prozent gekĂĽrzt.
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