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20 Jahre Mädchenhaus Hannover
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“Das Mädchenhaus ist offen für große, kleine dicke, dünne, hetera, lesbische, traurige und
fröhliche Mädchen aus aller Frauen Länder!”
>>Mädchenhaus Hannover
”Ohne die Beratung und Unterstützung durch das Mädchenhaus wären viele junge Mädchen
Situationen ausgesetzt, die sie nicht meistern könnten”
>>Barbara Knoke, Berzirks bürgermeisterin Linden-Limmer |
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Tausende junge Frauen aus Hannover und der Region
haben seit 1990 die vielfältigen Angebote des Mädchenhauses genutzt. Die damals oder heute Sechs- bis etwa 22-Jährigen haben ...
- die Beratungsstelle aufgesucht,
- mit der Ambulanten Betreuung eine Mitarbeiterin zur Seite gestellt bekommen, die bei Konflikten
zwischen Töchtern und Eltern vermittelt,
- sich den wöchentlichen Freizeitgruppen im Mädchenzentrum Xana angeschlossen und Bildungsangebote wahrgenommen,
- in einer Wohngruppe des Mädchenhauses gelebt.
Seit Ende 2009 gibt es wieder eine Wohngruppe für
junge Frauen in Bothfeld, die das Mädchenhaus in Kooperation mit dem Heimverbund anbietet - viele Jahre lang gab es zuvor die Gruppe „Schwarze Bärin“.
Weitere Informationen zur 20-Jahr-Feier gibt’s hier.
Einen Überblick zur Arbeit des Mädchenhauses finden
Sie in unserem aktuellen Infobrief 2011 (PDF) sowie dem Tätigkeitsbericht 2009 (PDF).
PädagogInnen, MultiplikatorInnen und andere Personen,
die zu Mädchen beruflichen und privaten Kontakt haben werden ebenfalls beraten. Außerdem bieten wir Fortbildungen zu mädchenrelevanten Themen an.
Seit 1990 arbeiten wir für ein ganzheitliches Mädchenhaus, in dem Mädchen in ihrer
gesamten Persönlichkeit wahrgenommen sowie unterstützt werden und Raum haben, um eigene Lebensperspektiven zu entwickeln (vgl. auch Unsere Geschichte). Unsere Arbeit orientiert sich an den Grundsätzen feministischer Mädchenarbeit .
Menschen, die unsere Arbeit (finanziell) unterstützen möchten, können sich im Bereich Ihr Einsatz! über die Möglichkeiten informieren.
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